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	<title>Commenti a: Meinungsfreiheit – ein Grundrecht!</title>
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		<title>Di: Patrizia Gozzi Buca</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrizia Gozzi Buca]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 15:49:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für diesen Text, der mir aus dem Herzen spricht. Bzgl des salto- Artikels hatte ich via Instagram der Redaktion geschrieben, ich sei enttäuscht und ob die Journalistin überhaupt recherchiert oder einfach das gängige Narrativ übernommen hätte. Man antwortete mir, Frau Gasser sei für gewissenhafte Recherche bekannt... Tatsache scheint mir doch zu sein, dass mittlerweile links und rechts als politische Positionen ausgedient haben. An den Schalthebeln der Macht und Meinungsmache sitzen im Wortsinn ungebildete Personen, die auf der &quot;richtigen Seite&quot; stehen, Opportunisten ohne Rückgrat. Ich bin entsetzt darüber, wie viele Leute, die Geschichte und/oder Philosophie studiert haben und diese Fächer lehren, die Propaganda-Maschinerie nicht durchschaut haben. Sie haben alle mitgemacht und laufen weiter im Gleichschritt mit. Wir, die noch selbst zu denken imstande sind, können kleine, aber feine Akzente setzen und Keime säen, die hoffentlich aufgehen werden. Wir sind mehr, als die auf der &quot;richtigen Seite&quot; glauben. Und wir lassen nicht locker.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Text, der mir aus dem Herzen spricht. Bzgl des salto- Artikels hatte ich via Instagram der Redaktion geschrieben, ich sei enttäuscht und ob die Journalistin überhaupt recherchiert oder einfach das gängige Narrativ übernommen hätte. Man antwortete mir, Frau Gasser sei für gewissenhafte Recherche bekannt&#8230; Tatsache scheint mir doch zu sein, dass mittlerweile links und rechts als politische Positionen ausgedient haben. An den Schalthebeln der Macht und Meinungsmache sitzen im Wortsinn ungebildete Personen, die auf der &#8220;richtigen Seite&#8221; stehen, Opportunisten ohne Rückgrat. Ich bin entsetzt darüber, wie viele Leute, die Geschichte und/oder Philosophie studiert haben und diese Fächer lehren, die Propaganda-Maschinerie nicht durchschaut haben. Sie haben alle mitgemacht und laufen weiter im Gleichschritt mit. Wir, die noch selbst zu denken imstande sind, können kleine, aber feine Akzente setzen und Keime säen, die hoffentlich aufgehen werden. Wir sind mehr, als die auf der &#8220;richtigen Seite&#8221; glauben. Und wir lassen nicht locker.</p>
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		<title>Di: Erwin Demichiel</title>
		<link>https://www.arnoteutsch.org/?p=1077#comment-64168</link>
		<dc:creator><![CDATA[Erwin Demichiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 19:43:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Guter Beitrag zu wichtigem Thema! Es ist tatsächlich nicht leicht in unserer Welt der unabänderlichen Dualität, wo wir uns immer mit oben-unten, groß-klein, richtig-falsch, wahr-unwahr usw. herumschlagen müssen. Wir können im guten Fall höchstens lernen, unser Ego (und das gilt auch für die Wissenschaftler, die mit/in der Welt des großen Geldes ihre Karriere machen müssen/wollen) immer weniger darin zu verwickeln. Aber es macht wütend, wenn jemand, wie der Dolomitenredakteur, seine - ja was? - vielleicht seine Unterwerfung unter den Herrn demonstrieren muss und davon Zuwendung/Heimat erhofft, oder ....? Und es schmerzt, wenn eine in meiner Wahrnehmung integre Person, wie die Salto-Journalistin Lisa Maria Gasser diesem dümmlichen Verschwörungsdenken verfällt. Wie gerne würde ich in die Redaktionen hineinhören können, um zu verstehen, was mit diesen Menschen geschieht und wie sie versuchen sich einzurichten mit sich selber, mit ihrer &quot;Macht&quot;, die sie wohl wahrnehmen und mit der Maschinerie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag zu wichtigem Thema! Es ist tatsächlich nicht leicht in unserer Welt der unabänderlichen Dualität, wo wir uns immer mit oben-unten, groß-klein, richtig-falsch, wahr-unwahr usw. herumschlagen müssen. Wir können im guten Fall höchstens lernen, unser Ego (und das gilt auch für die Wissenschaftler, die mit/in der Welt des großen Geldes ihre Karriere machen müssen/wollen) immer weniger darin zu verwickeln. Aber es macht wütend, wenn jemand, wie der Dolomitenredakteur, seine &#8211; ja was? &#8211; vielleicht seine Unterwerfung unter den Herrn demonstrieren muss und davon Zuwendung/Heimat erhofft, oder &#8230;.? Und es schmerzt, wenn eine in meiner Wahrnehmung integre Person, wie die Salto-Journalistin Lisa Maria Gasser diesem dümmlichen Verschwörungsdenken verfällt. Wie gerne würde ich in die Redaktionen hineinhören können, um zu verstehen, was mit diesen Menschen geschieht und wie sie versuchen sich einzurichten mit sich selber, mit ihrer &#8220;Macht&#8221;, die sie wohl wahrnehmen und mit der Maschinerie.</p>
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		<title>Di: Sepp Kusstatscher</title>
		<link>https://www.arnoteutsch.org/?p=1077#comment-64107</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sepp Kusstatscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 16:19:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Theologe stelle ich immer mehr fest, dass in sehr vielen Bereichen eine Art „Religion“ praktiziert wird wie zur Zeit der Inquisition.

Da war es schon verboten zu zweifeln. Vor allem: Zweifel durften nicht offen ausgesprochen werden.
Zur Zeit der Inquisition hat man diese Zweifelnden und Andersdenkenden „exkommuniziert“, d.h. von der Gemeinschaft ausgeschlossen.
Nur die Strenggläubigen und Mitbetenden hatten in der Communio noch Platz.
Und wer sich offen gegen die „Dogmen“ der Herrschenden aufgelehnt hat, war ein Häretiker und landete auf dem Scheiterhaufen...  

Erst die Aufklärung hat angefangen, mit diesem Unfug aufzuräumen.
Dazu passt ja der angebliche Satz von Voltaire: „Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.“

Sepp Kusstatscher]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Theologe stelle ich immer mehr fest, dass in sehr vielen Bereichen eine Art „Religion“ praktiziert wird wie zur Zeit der Inquisition.</p>
<p>Da war es schon verboten zu zweifeln. Vor allem: Zweifel durften nicht offen ausgesprochen werden.<br />
Zur Zeit der Inquisition hat man diese Zweifelnden und Andersdenkenden „exkommuniziert“, d.h. von der Gemeinschaft ausgeschlossen.<br />
Nur die Strenggläubigen und Mitbetenden hatten in der Communio noch Platz.<br />
Und wer sich offen gegen die „Dogmen“ der Herrschenden aufgelehnt hat, war ein Häretiker und landete auf dem Scheiterhaufen&#8230;  </p>
<p>Erst die Aufklärung hat angefangen, mit diesem Unfug aufzuräumen.<br />
Dazu passt ja der angebliche Satz von Voltaire: „Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.“</p>
<p>Sepp Kusstatscher</p>
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