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	<title>Commenti a: Zurück ins erwachte Dorf</title>
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		<title>Di: Wolfgang Tatti/Grosseto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Tatti/Grosseto]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 15:31:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(…)Zu den Städten der Zukunft:

der so verlockende Materialismus wird sich weiter mächtig ins Zeug legen uns im Griff zu behalten.

Ein immer wieder vergessener Ansatz ist die Erziehung. aber auch die folgt normalerweise ja „wissenschaftlichen Tatsachen“…

Trotzdem: die Kinder nehmen unbefangen auf und in den ersten Jahren sind sie begierig die Erwachsenen nachzuahmen. selber war ich 8 Jahre lang Gartenbaulehrer an einer sich begründenden Waldorfschule. wie freudig und wissbegierig die Kinder da mitgeschafft haben! Endlich eine Arbeit die den ganzen Menschen fordert und fördert. Alle Sinne werden unmittelbar angesprochen und die Erlebnisse prägen sich tief ein.

Auf der anderen Seite weiss ich, dass es eine inzwischen „wissenschaftlich“ anerkannte Krankheit in Amerika gibt: „Die Angst vor der Natur“. Die amerikanische Abkürzung weiss ich nicht mehr. Da gibt es z. B. Menschen, denen es unerträglich ist, auf einer Wiese zu sitzen wegen all der unbekannten Gefahren die da lauern.

Und genau das kann oder wird die Menschen weiter trennen und es den Stadtentwicklungsdenkern schwer machen. Du wirst kaum markengestylte jung-erfolgreich-um-alles-in-der-welt-anerkanntsein-wollende Mittzwanziger und aufwärts dazu bekommen sich aktiv an der praktischen Umgestaltung oder Verlebendigung der Erde zu beteiligen.

Ich kenne solche und da herrscht die Meinung, dass es ausreicht die neuesten Hypes aus der Naturkostszene einzukaufen oder vielleicht ein Elektroauto, um damit ihr grünes Mäntelchen zu dokumentieren.

Es ist meiner Meinung nach wichtig, vor allem jüngeren Menschen einschneidende Erlebnisse zu verschaffen die deutlich machen, wie unsere Lebensverhältnisse mit der sogenannten Natur zusammenhängen.(…).

Wolfgang  Tatti/Grosseto]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(…)Zu den Städten der Zukunft:</p>
<p>der so verlockende Materialismus wird sich weiter mächtig ins Zeug legen uns im Griff zu behalten.</p>
<p>Ein immer wieder vergessener Ansatz ist die Erziehung. aber auch die folgt normalerweise ja „wissenschaftlichen Tatsachen“…</p>
<p>Trotzdem: die Kinder nehmen unbefangen auf und in den ersten Jahren sind sie begierig die Erwachsenen nachzuahmen. selber war ich 8 Jahre lang Gartenbaulehrer an einer sich begründenden Waldorfschule. wie freudig und wissbegierig die Kinder da mitgeschafft haben! Endlich eine Arbeit die den ganzen Menschen fordert und fördert. Alle Sinne werden unmittelbar angesprochen und die Erlebnisse prägen sich tief ein.</p>
<p>Auf der anderen Seite weiss ich, dass es eine inzwischen „wissenschaftlich“ anerkannte Krankheit in Amerika gibt: „Die Angst vor der Natur“. Die amerikanische Abkürzung weiss ich nicht mehr. Da gibt es z. B. Menschen, denen es unerträglich ist, auf einer Wiese zu sitzen wegen all der unbekannten Gefahren die da lauern.</p>
<p>Und genau das kann oder wird die Menschen weiter trennen und es den Stadtentwicklungsdenkern schwer machen. Du wirst kaum markengestylte jung-erfolgreich-um-alles-in-der-welt-anerkanntsein-wollende Mittzwanziger und aufwärts dazu bekommen sich aktiv an der praktischen Umgestaltung oder Verlebendigung der Erde zu beteiligen.</p>
<p>Ich kenne solche und da herrscht die Meinung, dass es ausreicht die neuesten Hypes aus der Naturkostszene einzukaufen oder vielleicht ein Elektroauto, um damit ihr grünes Mäntelchen zu dokumentieren.</p>
<p>Es ist meiner Meinung nach wichtig, vor allem jüngeren Menschen einschneidende Erlebnisse zu verschaffen die deutlich machen, wie unsere Lebensverhältnisse mit der sogenannten Natur zusammenhängen.(…).</p>
<p>Wolfgang  Tatti/Grosseto</p>
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		<title>Di: Elisabeth Hofer</title>
		<link>https://www.arnoteutsch.org/?p=546#comment-132</link>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Hofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 15:30:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(…)Ich denke, dass wir angehalten sind, auch in den Städten &quot;Dorf-Qualitäten&quot; zu entwickeln. Mit Interesse verfolge ich daher die Projekte von &quot;social-street&quot;, welche sich in italienischen Städten (Bologna u.a.) etablieren. Wenn wir nicht lernen mehr zusammenzuschauen, werden wir keine lebenswerte Zukunft haben. (…) Elisabeth Hofer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(…)Ich denke, dass wir angehalten sind, auch in den Städten &#8220;Dorf-Qualitäten&#8221; zu entwickeln. Mit Interesse verfolge ich daher die Projekte von &#8220;social-street&#8221;, welche sich in italienischen Städten (Bologna u.a.) etablieren. Wenn wir nicht lernen mehr zusammenzuschauen, werden wir keine lebenswerte Zukunft haben. (…) Elisabeth Hofer</p>
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