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	<title>Commenti a: Oldies &amp; News – Blicke zurück nach vorne</title>
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		<title>Di: Silke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 16:11:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Arno,

danke für deine Gedankenimpulse zum Thema Maschinenmensch.

In diesem Zusammenhang kann ich die Ausgabe Nr. 45 der Zeitschrift Brennstoff empfehlen (im Anhang als PDF - gerne zum Weiterleiten).

Mir persönlich machen viele Zukunftsszenarien in Hinblick auf Automatisierung und Digitalisierung Angst, sie erzeugen Unbehagen und Befremden. Wenn die Entwicklung wirklich noch stärker in diese Richtung geht, dann ist das nicht meine Welt. Es hängt bestimmt auch damit zusammen, dass derzeit ein stark wissenschafts- und technikgläubiges Weltbild dominiert.

Wenn Leute wie Prof. Matzler (Uni Bozen) wörtlich sagen, diese Entwicklung sei ohnehin nicht aufzuhalten, dann möchte ich dem entgegensetzen, dass wir Menschen als Subjekte doch imstande sein sollten, bestimmte (menschen-, also hausgemachte) Entwicklungen zu bremsen oder in eine andere Richtung zu lenken, wenn sich herausstellt, dass mehr Schaden als Nutzen entsteht... Aber ganz offensichtlich sind die meisten Entwicklungen nicht von der Vision des guten Lebens geleitet. Ich persönlich versuche, mir mein Menschenherz zu bewahren und kein &quot;Maschinenherz&quot; zu bekommen. 


Liebe Grüße
Silke]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Arno,</p>
<p>danke für deine Gedankenimpulse zum Thema Maschinenmensch.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kann ich die Ausgabe Nr. 45 der Zeitschrift Brennstoff empfehlen (im Anhang als PDF &#8211; gerne zum Weiterleiten).</p>
<p>Mir persönlich machen viele Zukunftsszenarien in Hinblick auf Automatisierung und Digitalisierung Angst, sie erzeugen Unbehagen und Befremden. Wenn die Entwicklung wirklich noch stärker in diese Richtung geht, dann ist das nicht meine Welt. Es hängt bestimmt auch damit zusammen, dass derzeit ein stark wissenschafts- und technikgläubiges Weltbild dominiert.</p>
<p>Wenn Leute wie Prof. Matzler (Uni Bozen) wörtlich sagen, diese Entwicklung sei ohnehin nicht aufzuhalten, dann möchte ich dem entgegensetzen, dass wir Menschen als Subjekte doch imstande sein sollten, bestimmte (menschen-, also hausgemachte) Entwicklungen zu bremsen oder in eine andere Richtung zu lenken, wenn sich herausstellt, dass mehr Schaden als Nutzen entsteht&#8230; Aber ganz offensichtlich sind die meisten Entwicklungen nicht von der Vision des guten Lebens geleitet. Ich persönlich versuche, mir mein Menschenherz zu bewahren und kein &#8220;Maschinenherz&#8221; zu bekommen. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
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