Radikaler Humanismus für die Tage nach Corona

Vor einigen Tagen erhielt ich die Einladung zu einer besonderen Tagung, verbunden mit der Bitte, diese an meinen Verteiler weiterzuleiten.  Dies mache ich deshalb gerne, weil ich mir von diesem Treffen einige Impulse erwarte, zur Frage des „Wie weiter?“ (Link zum Programm weiter unten) Zwar geht es bei diesem Treffen vom 22. – 24. Oktober

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Covid-19: The day after?

Über unseren „Aufruf zum Dialog“ wollte ich gemeinsam mit Sepp Kusstatscher zu einem offenen und ehrlichen Informationsaustausch zu Covid-19 einladen. Unsere Absicht war es, die öffentliche Auseinandersetzung zum Lockdown, zum Impfen, zu möglichen alternativen Therapien sachlich und fair zu gestalten. Doch wie in einer Kriegslogik preschen die Regierungsmaßnahmen wie Panzer über all das hinweg, was

Gedanken der Hoffnung in düsteren Zeiten

Die Einladung zum Dialog, gemeinsam verfasst mit Sepp Kusstatscher, war für mich irgendwie ein Akt der „Befreiung“; die Möglichkeit, den Druck loszuwerden, der sich in den vergangenen Monaten in mir angestaut hatte. Das Echo darauf hat mir gezeigt, dass ich mit meinen Fragen, meinen Sorgen und meinen Ängsten nicht allein bin. Dass es viele Menschen